Amore, Amore, Amore
Becher-Weihnachtsmailing
Kunde:
Eigenes Projekt
Branche:
Kreativbranche
Tags:
Konzept · Mailing · Printdesign · Packaging Design
Manchmal beginnt eine Idee ganz leise – und wächst dann zu etwas ganz Besonderem heran. So war es bei meinem Weihnachtsmailing 2023. Das Jahr war voller großartiger Begegnungen, schöner Projekte und liebevoller Zusammenarbeit. Es war Zeit, etwas davon zurückzugeben – in Form eines kleinen, aber feinen Geschenks: dem Amore Becher.
More Amore, por favor!
Wer mir auf Instagram folgt kennt sie: meine morgendlichen Kaffeestorys. Der Kaffee, das Ritual, der Moment. Genau dort entstand die Idee für das diesjährige Mailing. Ein eigener Becher – nicht nur als Objekt, sondern als Geste. Als Zeichen der Wertschätzung für alle, die 2023 zu einem besonderen Jahr gemacht haben: Kund:innen, Freund:innen, Geschäftspartner:innen. Der Amore Becher sagt Danke – leise, charmant, mit einem Augenzwinkern.
Liebe im Design. Liebe im Detail.
Wie bei jedem meiner Mailings stand am Anfang eine Idee, die sich mit Begeisterung und viel Liebe zum Detail entfaltet hat. Lange habe ich nach dem passenden Becher gesucht, Produzent:innen kontaktiert, Muster geprüft und das Packaging entwickelt – bis alles stimmte. Denn gutes Design hört nicht beim Produkt auf. Es geht um das Ganze: die Idee, die Umsetzung, das Ankommen. Und genau das sollte der Amore Becher – sicher verpackt und stilvoll verschickt – transportieren.
Das Amore Mailing ist ein Projekt, das zeigt, wie viel Emotion in Gestaltung stecken kann. Es ist persönlich, durchdacht und mit einem kleinen Schmunzeln. Ein kleines Stück Amore für den Alltag – und ein großes Dankeschön an alle, die Teil dieses Weges sind.
A wie Amore
»Es ist so wunderbar, eine der Glücklichen zu sein, die diesen Becher jetzt auch jeden Morgen in den Händen halten darf!«
Anne Neis – Inhaberin von ANNE NEIS | Bad · Konzept & Gestaltung
»Die Tassen sind so toll, dass ich sie schon freiwillig von Hand gespült habe, da ich nicht warten konnte, bis der Geschirrspüler voll ist und die Tassen wieder freigibt.«
Lisa Hahn